Die oft relativ ungestörten Kippenwälder könnten ein geeigneter Lebensraum für das Auerhuhn sein – wenn es denn dort ausreichend Nahrung und Versteckmöglichkeiten gibt. Hier kommt der Blaubeere eine Schlüsselrolle zu, die vom Auerhuhn angefangen von der Knospe bis zur Beere gerne gefressen wird. Jedoch findet sich die Blaubeere kaum in den Kippenwäldern – oft auch noch Jahrzehnte nach deren erfolgreichen Aufforstung. Gefördert vom Naturschutzfonds Brandenburg geht der FIB e.V. der Frage nach, wie die Blaubeere dort etabliert werden kann. 
7. Januar 2021
