Rösel, Lydia

Wissenschaftliche Mitarbeitende

Ökologie / Landschaftplanung

Telefon 0049 (0) 3531-7907 29

Abschlüsse

  • M.Sc.
  • B.Sc.

Lebenslauf

  • Seit 03/2019 Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit dem FIB e.V. zum Thema Wasserqualität in der Bergbaufolgelandschaft
  • Seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin im FIB e.V.
  • 03/2014-08/2014 Mitarbeiterin im Ingenieurbüro Kuntzsch GmbH
  • 09/2013-12/2013 Praktikantin im FIB e.V.
  • 2010-2013 Masterstudium Raumentwicklung und Naturressourcenmanagement an der TU Dresden Masterarbeit: Einfluss der Moorrevitalisierung auf die Wasserqualität der Trinkwassertalsperre Carlsfeld (Erzgebirge)
  • 06/2012 Projektmitarbeiterin und 08/2011 – 09/2011 Praktikantin bei LISt GmbH, Abteilung Kompensationsflächenmanagement
  • 2007-2010 Bachelorstudium Management natürlicher Ressourcen an der MLU Halle

Erfahrungen

  • Ökologie
  • Vegetationskunde, Moorkunde
  • Renaturierung/Rekultivierung
  • Geochemie

Projekte

Gewässer

IAWAK EE – Informationsgestützte antizipative wasserhaushaltsbasierte Anpassung an den Klimawandel Elbe-Elster

Die trockenen Jahre seit 2018 haben einen Eindruck gegeben, wie sich der Klimawandel bereits jetzt auswirkt. Dem Wasserhaushalt der Landschaft kommt dabei eine Schlüsselstellung zu. Welche lokal angepasste Maßnahmen können am besten zu einer Verbesserung der Situation beitragen?

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Gewässer

Anwendungsgrundsätze zum Schutz des Grundwassers bei der Versickerung von Niederschlagswasser

Bei der Versickerung von Niederschlagswasser, was zuvor mit Materialien wie z.B. Metallen in Kontakt gekommen ist, kann zu einer Kontaminierung des Grundwassers kommen. Nur wie können die zum Schutzes des Grundwassers definierten Schwellenwerte angewendet werden?

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Gewässer

Überprüfung des Einflusses der Uferfiltratgewinnung auf den Zustand des Röhrichts zur Eingriffsbewertung

Besteht tatsächlich ein Zusammenhang zwischen dem Röhrichtrückgang und der Uferfiltration an den Berliner Gewässern? Dieser Frage gehen wir mit statistischen Methoden auf den Grund.

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Gewässer

Sachstandsanalyse und Erarbeitung eines Konzeptes zur Reduzierung des Haldenwasseraufkommens durch Optimierung der Haldenbegrünung an den Kalirückstandshalden im Südharzrevier

Die Abdeckung und nachfolgende Begründung der thüringisches Kalirückstandshalden mit Haldenschutzwäldern soll dazu beitragen, dass weniger salzhaltiges Sickerwasser das Grund- und Oberflächenwasser beeinträchtigt. Hierzu entwickeln wir standortspezifische Ansätze und schätzen deren Wirksamkeit ein.

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Publikationen

Rösel, L., Hildmann, C., Knoche, D., Landeck, I., Reissmann, R., Zimmermann, B. & Zingelmann, M. (2020): Optimierung der Abdeckung von Kalirückstandshalden. In: Haubold-Rosar, M., Knoche, D. & Hildmann, C. [Hrsg.]: Wasser - Lebensgrundlage für Landschaften - 25 Jahre FIB e.V., Bd. 3, 193--216. Shaker Verlag GmbH, Düren.
Rösel, L., Hildmann, C., Reissmann, R. & Zingelmann, M. (2019): Mineralogische und bodenkundliche Charakterisierung von Eisenhydroxidsedimenten. In: [Hrsg.]: Jahrestagung der Bodenkundlichen Gesellschaft der Schweiz und der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft, Bern, 24.08.-29.08.2019, Abstract-Band 2019, 59. .
Hildmann, C., Rösel, L., Zimmermann, B., Knoche, D., Hartung, W.-D. & Benthaus, F.-C. (2016): Reduction of seepage outflow from potash tailings piles by improvement of greening: Results of a hydrological simulation. In: Drebenstedt, C. & Paul, M. [Hrsg.]: Mining Meets Water - Conflicts and Solutions: Proceedings : IMWA 2016 in Leipzig, 772--779. TU Bergakademie, Freiberg.
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